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	<title>Textcontent &#8211; Sielmon Mediengestaltung eGbR</title>
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		<title>Relevanz einer Website steigern – Wie Du am besten vorgehst</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 13:30:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Relevanz einer Website steigern, funktioniert nur mit wertvollem Content. Hierbei ist allerdings keineswegs allein der Themenbereich relevant. Es kommt auch darauf an, ob regelmäßig neue Inhalte zu dem Thema auf der Website veröffentlicht werden. Es gilt, am Ball zu bleiben, sofern Du die Relevanz einer Website steigern willst. Wertvoller Inhalt zählt bei der Google-Suche. Jedoch  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-1372" src="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Relevanz-einer-Website-steigern-300x279.jpg" alt="Relevanz einer Website steigern" width="300" height="279" /><em>Relevanz einer Website steigern, funktioniert nur mit wertvollem Content. Hierbei ist allerdings keineswegs allein der Themenbereich relevant. Es kommt auch darauf an, ob regelmäßig neue Inhalte zu dem Thema auf der Website veröffentlicht werden. Es gilt, am Ball zu bleiben, sofern Du die Relevanz einer Website steigern willst.</em></p>
<p>Wertvoller Inhalt zählt bei der Google-Suche. Jedoch was heißt gut? Simpel erklärt, liefern wertvolle Inhalte dem Leser oder Betrachter einen unmittelbaren Nutzen. Suchmaschinen werden größtenteils dann genutzt, sofern es ein Anliegen oder eine Fragestellung gibt. Zu dieser Gelegenheit solltest Du die Sichtweise Deiner Interessenten einnehmen und erkunden, wie diese Nutzer nach der Problemlösung recherchieren.</p>
<h3>Sei auf der gleichen Ebene mit Deiner Zielgruppe</h3>
<p>Du wirst draufkommen, dass die Eingaben im Suchfenster Deiner Interessenten nicht immer mit Deiner Denkweise gleichartig sind. Du besitzt nämlich die Informationen bereits, die der Besucher erst erlangen möchte. Eine Fragestellung verändert sich mit dem Wissensstand. Wer über mehr Hintergrundinformationen verfügt, stellt andere Anfragen oder gebraucht andere Worte.</p>
<h3>Auswahl der geeigneten Keywords</h3>
<p>Erst einmal solltest Du jeden einzelnen Text auf Deiner Webseite auf lediglich ein Keyword optimieren. Dieses Keyword darf ein einzelnes Wort aber auch eine Wortgruppe sein. Teilweise werden auch vollständige Fragen in die Suchmaske eingegeben. Du siehst vielleicht, dass Du mit einem Text allein unmöglich sämtliche Suchanfragen abdecken könntest. Du benötigst erheblich mehr Inhalt, sobald Du eine weite Abdeckung auf die Beine stellen möchtest. Auf diese Weise kannst Du längerfristig die Relevanz einer Website steigern.</p>
<h3>Wiederhole Dich nicht</h3>
<p>Es macht daher Sinn, produktiv zu sein und einen Themenbereich ruhig auf verschiedene Weise anzugehen. Achte unbedingt darauf, dass sich die Texte nicht zu ähnlich werden. Wenn das nicht möglich ist, produzierst Du sogenannten Duplicate Content. Und dies wäre danach eher ungünstig für Deine Internetseite.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Duplicate_Content" target="_blank" rel="noopener">Wikipedia</a> erklärt Dir, was Duplicate Content ist, Zitat: <i>&#8222;Duplicate Content bezeichnet die Darstellung von gleichem Inhalt auf verschiedenen Webseiten. Dies gilt sowohl für Webseiten der gleichen als auch unterschiedlichen Domains. Suchmaschinen filtern Duplicate Content heraus oder bewerten ihn zum Teil sogar negativ.&#8220;</i></p>
<p>Es kommt demzufolge darauf an, einzigartige Beiträge zu schreiben. Inhaltlich können sie ruhig den gleichen Themenkreis behandeln. Doch solange die Texte in Wortwahl, Satzbau usw. einen genügend großen Unterschied aufweisen, passt es. Dieser Unique Content ist ein wichtiges Rankingkriterium für Deine Webpräsenz. Infolgedessen solltest Du in diesem Zusammenhang mit einer hohen Sorgfalt vorgehen.</p>
<h3>Die Suchmaschine liebt Veränderung</h3>
<p>Die Relevanz einer Website steigern, geschieht ebenso mit dem Intervall der Veränderung. Google mag keine statischen Internetseiten. Die Abstände, mit denen die Google-Bots eine Website crawlen, verkürzen sich, sofern Du wiederkehrend neuen Content veröffentlichst. Dieser Content muss nicht nur Textform haben. Grafiken, Videos oder auch Audiodateien sind im gleichen Sinne zweckmäßig, die Internetseite zu bestücken. Allerdings kann Google Textbeiträge am leichtesten analysieren. Die Suchmaschine kann weder Tondateien hören noch Videodateien oder Fotos ansehen. Also muss bei Mediendateien immer erklärt werden, was in den Dateien gezeigt wird.</p>
<p>Dies kann zum einen in den Meta-Daten der Medien erfolgen und alternativ in einem Kommentar im sogenannten Alt-Tag. Das braucht nicht viel Zeit, hat aber einen großen Effekt, da Deine Medien hinterher bei den entsprechenden Suchanfragen gefunden werden.</p>
<h3>Content-Menge steigert die Relevanz einer Website steigern</h3>
<p>Eine Onlinepräsenz, auf der eine Vielzahl Inhalte zu einem bestimmten Themenbereich veröffentlicht wurden, erzeugt im Laufe der Zeit eine Art Expertenstatus. Auch dadurch kann man die Relevanz einer Website steigern. Es ist daher vernünftig, die Veröffentlichung von Content über einen sehr langen Zeitabschnitt regelmäßig zu verteilen. Das bringt auf lange Perspektive mehr, als alles auf einmal auf die Website zu schaufeln.</p>
<p>Das Beste daran ist, dass jeder einzelne Beitrag im Laufe der Zeit stetig wertvoller wird und immer besser die Relevanz einer Website steigern kann. Schließlich dauert es eine Weile, bis die Beiträge in den Suchergebnissen auf die vordersten Ergebnisseiten kommen. Hierbei brauchst Du reichlich Geduld und Ausdauer. Je länger ein Beitrag auf einer Homepage ist, umso besser platziert er sich im Laufe der Zeit in den Suchergebnissen. Google erkennt, wenn Du wiederkehrend neue Inhalte zu diesem Themenkreis auf die Website veröffentlichst. Mit jedem neuen Beitrag ziehst Du den bestehenden Inhalt ein wenig weiter nach oben.</p>
<h3>Gesundes Wachstum</h3>
<p>Diese Art des <a href="https://design-sielmon.de/content-marketing-verbessern-sie-ihr-ranking-mit-wertvollem-content/" target="_blank" rel="noopener">Content Marketings</a> ist absolut gesund. Die Effekte sind dauerhaft und gehen niemals verloren. Je länger eine Webseite mit neuen Inhalten bestückt wird, desto leichter kannst Du die Relevanz einer Website steigern.</p>
<h3>Arbeit an Dienstleister auslagern</h3>
<p><img decoding="async" class="alignleft wp-image-1375 size-thumbnail" src="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-150x150.jpg" alt="Michael Sielmon" width="150" height="150" srcset="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-66x66.jpg 66w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" />Wenn Du wenig Praxis bei diesen Themen hast, brauchst Du möglicherweise mehr Zeit als ein Dienstleister. Vielleicht möchtest Du Deine Zeit lieber in Dein Geschäft investieren und Geld verdienen. In dem Fall solltest Du eine Partnerschaft mit einem Fachmann in Betracht ziehen.</p>
<p>Wenn Dich dieses Thema näher interessiert, schlage ich Dir ein <a href="https://design-sielmon.de/kontaktformular/">unverbindliches Telefonat</a> vor. Darin können wir die Wege besprechen und schauen, wie wir Dein Ziel im Rahmen Deines Budgets ab schnellsten erreichen können.</p>
<p><a href="https://design-sielmon.de/2021/02/04/relevanz-einer-website-steigern-wie-du-am-besten-vorgehst/" rel="dofollow noopener" target="_blank"><font color="#ffffff">#RelevanzeinerWebsite</font></a></p>
<p>Bildrechte: Bernd Liebl, Magdeburg</p>
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		<title>Design und Content aus einer Hand – Bequem für Auftraggeber</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 09:44:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Design und Content folgen Zweck und Funktion Design und Content bilden eine Einheit. Eine Website kann noch so schick sein, wenn der Inhalt nichts taugt, kehren die Besucher nicht zurück. Wertvolle Inhalte sind deshalb der Schlüssel zum Erfolg eines Internetauftritts. Allerdings kostet es Zeit, Content zu erschaffen und auf die Website zu bringen. Wer  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_489" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-489" src="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-300x300.png" alt="Design und Content" width="300" height="300" class="size-medium wp-image-489" srcset="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-150x150.png 150w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-300x300.png 300w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-400x400.png 400w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-600x600.png 600w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-768x768.png 768w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L-1024x1024.png 1024w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2018/02/Fotolia_8076152_Subscription_L.png 1500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><p id="caption-attachment-489" class="wp-caption-text">Design und Content folgen Zweck und Funktion</p></div><em>Design und Content bilden eine Einheit. Eine Website kann noch so schick sein, wenn der Inhalt nichts taugt, kehren die Besucher nicht zurück. Wertvolle Inhalte sind deshalb der Schlüssel zum Erfolg eines Internetauftritts. Allerdings kostet es Zeit, Content zu erschaffen und auf die Website zu bringen.</em></p>
<p>Wer eine neue Internetseite aufbauen möchte, muss sich um Vieles Gedanken machen. Was ist das Ziel des Internetauftritts? Was ist das Angebot? Wie soll die Internetpräsenz aufgebaut sein? Sollen immer neue Inhalte veröffentlicht werden? </p>
<p>Manch einer unterschätzt den Aufwand. Die Einrichtung einer Website mit einem Content Management System (CMS) ist auf den ersten Blick nicht so schwierig. Die Installation wird von vielen Providern unterstützt. Man kauft sich ein Hosting-Paket, eine Domain und mit wenigen Klicks ist die Rohinstallation erledigt. Aber die eigentliche Arbeit fängt dann erst an.</p>
<h3>Installation ist nur das Fundament</h3>
<p>Die Rohinstallation eines CMS macht nicht viel her. Die Optik ist langweilig, Inhalte gibt es in Form von Beispieldateien mit nutzlosen Texten. Es sind keine Zusatzprogramme (Plugins) installiert und es gibt eine Dokumentation, durch die man sich als Neuling erst einmal durcharbeiten muss.</p>
<p>Zahlreiche Tutorials helfen bei der Installation und Konfiguration von Plugins und Themes (Designs). Aber bevor es dazu kommt, musst Du erst einmal wissen, welche Plugins und Themes Du auf Deiner Website haben willst.</p>
<p>Sehr viele dieser Bausteine werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Manche haben einen eingeschränkten Funktionsumfang. </p>
<h3>Upgrade auf Vollversionen?</h3>
<p>Hier stellt sich die Frage, ob diese kostenpflichtigen Zusatzfunktionen nötig oder sinnvoll sind. Wenn die Erfahrung fehlt, kannst Du das schwer einschätzen. Wenn Du eine Vollversion gekauft hast und bemerkst, dass dieser zusätzliche Funktionsumfang gar nicht nötig ist, hast Du Geld zum Fenster hinausgeworfen.</p>
<h3>Das Konzept muss vorher stehen</h3>
<p>Bevor Du eine Website aufbaust, musst Du Dein Ziel genau kennen. Das bedeutet, dass Du die Inhalte schon haben solltest und wissen musst, wie Dein roter Faden aussieht. Eine Website kann Prozesse abbilden. Doch diese Prozesse müssen vorher definiert werden.</p>
<p>Viele kostenlose Themes sehen sehr ansprechend aus. Auch hier gibt es oft Vollversionen mit erhöhtem Funktionsumfang. In den kostenlosen Themes fehlt oft die Freiheit, bestimmte Farben oder Schriften zu wählen. Das erscheint im ersten Moment trivial. Aber damit wird beispielsweise ein nötiges Farb- oder Schriftenschema nicht wählbar, welches zum allgemeinen Auftritt Deines Projektes passen sollte.</p>
<p>Kostenpflichtige Themes haben einen viel größeren Funktionsumfang. Allerdings ist dann die Konfiguration entsprechend aufwändig, denn Du musst jedes Detail vorher einstellen. Am Ende lohnt sich dieser Aufwand jedoch, denn Dein Webauftritt wird dann genau so, wie Du ihn haben möchtest.</p>
<h3>Benutzerfreundlichkeit auf mehreren Ebenen</h3>
<p>Design und Content bilden eine Einheit und führen den Besucher durch Deine Website. Hier solltest Du Dein Augenmerk von Beginn an auch auf die mobilen Geräte richten. Auf einem Smartphone wird Deine Website anders dargestellt als auf einem Desktop-PC oder einem Tablet. Elemente, die auf dem Desktop-Rechner z. B. nebeneinander dargestellt werden, werden auf dem Smartphone meist untereinander dargestellt. Größere Elemente könnten ausgeblendet werden. </p>
<p>Beim Aufbau Deiner Website solltest Du also diese Geräte zur Hand haben und Dir die Darstellung darauf regelmäßig ansehen.</p>
<h3>Effiziente Texte</h3>
<p>Wenn Du bei der Erstellung von Design und Content ein Händchen hast, bekommst Du das gut selbst hin. Andernfalls kannst Du Dir Hilfe holen. Content ist King im Netz. Google, die Suchmaschine Nummer Eins, liebt wertvollen Content. Wenn Du ein CMS benutzt, hast Du alle Möglichkeiten Deine Website mit Content attraktiv zu machen.</p>
<p>Texte, Bilder, Videos, Audio, Du hast die Wahl. Mein Tipp an dieser Stelle: Sei interessant, originell und produktiv! Wenn Deine Inhalte andere ansprechen, werden sie wiederkommen. Regelmäßig neue Inhalte belohnen die wiederkehrenden Besucher. Sie werden über Deine Seite reden, vielleicht Deine Inhalte teilen.</p>
<p>Über Texte kannst Du die Suchmaschinenoptimierung Deiner Website voranbringen. Suche Dir Keywords, die für Deine Inhalte passen. Achte darauf, dass diese Keywords keine zu starke Konkurrenz haben und optimiere diese Keywords in Deinen Texten; je Keyword genau einen Text!</p>
<p>Mit der Zeit werden die <a href="https://www.google.de/search?source=hp&#038;ei=rW8aYJzqHoK7gweU6onICw&#038;q=Michael+Sielmon&#038;oq=Michael+Sielmon&#038;gs_lcp=CgZwc3ktYWIQAzICCAAyBggAEBYQHjICCCY6BQgAELEDOggIABCxAxCDAToICC4QsQMQgwE6CAgAEMcBEKMCOggILhCxAxCTAjoFCC4QsQM6AgguOgUILhCTAjoICAAQxwEQrwFQ2h9Y4DFgpD5oAHAAeACAAWWIAcoJkgEEMTQuMZgBAKABAaoBB2d3cy13aXo&#038;sclient=psy-ab&#038;ved=0ahUKEwjc9MSUts3uAhWC3eAKHRR1ArkQ4dUDCAk&#038;uact=5" rel="noopener" target="_blank">Suchanfragen</a> zu diesen Begriffen die Suchenden auf Deine Seite leiten. Das ist ein Prozess, der Zeit braucht. Hier brauchst Du viel Geduld, denn ein Text landet nicht von heute auf morgen <a href="https://design-sielmon.de/content-marketing-verbessern-sie-ihr-ranking-mit-wertvollem-content/" rel="noopener" target="_blank">auf die ersten Suchergebnisseiten der Suchmaschine</a>.</p>
<h3>Diese Arbeit an einen Dienstleister auslagern</h3>
<p>Stelle Dir die Frage, ob Du es Dir leisten kannst, viel Zeit in Deinen Webauftritt zu investieren. Wenn Du in der Zeit, die Du für den Auf- und Ausbau Deiner Website mehr Geld verdienen kannst als die Auslagerung der Arbeiten an einen Dienstleister kosten würde, dann lass diese Arbeit von einem Fachmann machen.</p>
<p>Ein Dienstleister ist in der Regel schneller und effizienter, denn er muss nicht erst lernen, wie man ein CMS aufbaut. Er weiß es. Er kennt die Plugins, hat Erfahrung bei der Konfiguration eines Themes und im Optimalfall kann er den Content selbst erstellen, so dass Du ihm nur eine grobe Richtung und Material zur Recherche zur Verfügung stellen brauchst.</p>
<p>Ein Dienstleister ist oft auch viel besser in der Bildbearbeitung, Videoerstellung oder Suchmaschinenoptimierung, weil die Software und Erfahrung im Umgang damit vorhanden sind. Wenn Zeit ein wichtiger Faktor für den Release Deines Webauftritts ist, wäre die <a href="https://design-sielmon.de/kontaktformular/">Vergabe eines Auftrages</a> vermutlich die bessere Wahl.</p>
<p>Unterschätze dabei bitte auch nie die kreative Energie eines Dienstleisters. Vielleicht kommt er oder sie auf Ideen bei Design und Content, die Du noch gar nicht auf dem Schirm hattest.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bezahlung eines Texters – Besser Stundensatz oder Preis je Wort?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Webmaster]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2021 17:00:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Bezahlung eines Texters ist für viele schwer fassbar. Was soll schon dabei sein, ein paar Zeilen herunterzuschreiben? Meist stellen sich diese Frage diejenigen, die sich damit schwertun, ein paar Zeilen herunterzuschreiben. Warum sollten Sie sich auch Gedanken über die Bezahlung eines Texters machen, wenn sie es leicht selbst könnten? Schreiben kann jeder, so heißt es  [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" src="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters-227x300.jpg" alt="Bezahlung eines Texters" width="227" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1358" srcset="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters-200x265.jpg 200w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters-227x300.jpg 227w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters-400x529.jpg 400w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters-600x794.jpg 600w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Bezahlung-eines-Texters.jpg 756w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><em>Bezahlung eines Texters ist für viele schwer fassbar. Was soll schon dabei sein, ein paar Zeilen herunterzuschreiben? Meist stellen sich diese Frage diejenigen, die sich damit schwertun, ein paar Zeilen herunterzuschreiben. Warum sollten Sie sich auch Gedanken über die Bezahlung eines Texters machen, wenn sie es leicht selbst könnten?</em></p>
<p>Schreiben kann jeder, so heißt es zumindest. Aber Schreiben ist nicht gleich Schreiben. Schreiben ist etwas, was man lieben muss, damit es gut gelingt. Und gut gelingen bedeutet nicht, dass es leicht von der Hand geht. Das Ergebnis muss gern gelesen werden. </p>
<p>Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Redaktionelle Texte sollen eine bestimmte Wirkung erzielen. Sie sollen interessieren, das Thema interessant transportieren. Ein Wort, ein Satz, ein Absatz, ein Text – alles sollte beim Leser ein bestimmtes Gefühl hervorrufen. Und dabei macht es schon einen Unterschied, ob man nur sein Pausenbrot isst oder ob der Duft frisch gebackenen Bauernbrotes einem schon beim Öffnen der Brotdose Vorfreunde auf den ersten Bissen macht. </p>
<p>Texte findest Du heute im Internet zu Dumpingpreisen. Viele Menschen versuchen, sich nebenbei ein paar Euro mit dem Schreiben dazu zu verdienen. Und das ist auch in Ordnung. Bitte versteh mich nicht falsch. Konkurrenz belebt das Geschäft. Allerdings finde ich es sehr schade, dass man versucht, seine Leistung für fast Nichts zu verschachern. Die Preise in den Textjobbörsen liegen bei 0,8 Cent pro Wort bis 5,0 Cent pro Wort. Den Unterschied macht nur, ob Du schon viele Aufträge bekommen hast oder erst am Anfang stehst. Es liegt auf der Hand, dass die Qualität hier nicht ausschlaggebend sein muss. Hier musst Du Dich gegen die Wettbewerber durchsetzen, Dich positiv aber vielleicht sogar unter Wert verkaufen.</p>
<p>Beim Schreiben ist es wie bei vielen Dingen. Wer nur auf den Preis schaut und das Billigste will, bekommt oft auch nur das Billigste. Und das meine ich nicht abwertend. Ich gebe nur zu bedenken, dass Qualität Zeit braucht und die kostet auch ihr Geld. Was mich betrifft, hätte ich an dieser Stelle als blutiger Anfänger 2,75 Euro oder als Premium 17,20 Euro für die 344 Wörter verdient. Den Text habe ich in 10 Minuten runtergeschrieben. Damit käme ich auf einen Stundensatz von 16,50 Euro als Anfänger oder 103,20 Euro als Premium; das hast Du doch bestimmt gerade ausgerechnet, stimmts?</p>
<p>Ganz so einfach ist es aber nicht. Erstens schreibe ich nicht jeden Text in einem Schwung einfach so herunter. Zweitens schreibe ich nicht eine Stunde lang ununterbrochen.</p>
<h3>Die Bezahlung eines Texters betrifft nicht nur das Texten</h3>
<p>Mit einem professionellen Text soll eine Wirkung erzielt werden. Er soll leicht zu lesen, verständlich sein, einen guten Rhythmus besitzen und natürlich gut im Netz gefunden werden. Das bedeutet, der Auftraggeber muss seine Vorstellungen mitteilen, das Thema muss recherchiert werden, Keywords müssen ausgewählt werden. Es ist also einiges an Vorarbeit notwendig.</p>
<p>Wenn ich also einen Auftrag annehme, gibt es mindestens eine Besprechung über Inhalt und Ziel der Arbeit. Dabei wird auch die Zielgruppe definiert. Schließlich ist es ein Unterschied, ob ich einen Börsenbericht erstelle, einen Vers dichte, einen Roman oder eine Rede für eine Karnevalsveranstaltung schreibe. Jede Arbeit hat seine eigene Sprache und seine Zielgruppe. Diese Zeit ist schwer abschätzbar und kann je nach Umfang und Tiefe des anzueignenden Themenbereiches einige Stunden beanspruchen.</p>
<p>Aus diesem Grund habe ich mich auf Texte im Finanzbereich spezialisiert. Dazu habe ich mir über viele Jahre ein solides Fachwissen und ein gutes Grundverständnis für die Prozesse in der Finanzwelt angeeignet. Allerdings bin ich nicht darauf festgelegt. Meine Arbeiten findest Du auf vielen Websites im Netz. Meist arbeite ich als Ghostwriter. Aber wenn Du genau und aufmerksam liest, wirst Du meinen Stil immer wiedererkennen.</p>
<p>Früher habe ich viele Jahre im Finanzvertrieb gearbeitet. Damit habe ich mir vor allen Dingen zwei Fähigkeiten zu Eigen gemacht; Zuhören und Ziele erkennen. Hier kann ich richtig punkten, denn oft erkenne ich in einem Gespräch sehr schnell, wohin die Reise gehen soll.</p>
<p>Zu diesem Zeitpunkt bin ich dann bereit für die Recherche. Der Text braucht eine Struktur, den berühmten roten Faden. Recherche bedeutet Lesen, Notizen machen, Quellen sammeln, Listen anfertigen, die Struktur des neuen Textes in Stichworte fassen. Die Quellen sind vielfältig. Es kann schon sein, dass ich dazu mal ein Buch teilweise oder sogar vollständig lesen muss. Ansonsten sind mir alle Quellen genehm, die seriös und wahrhaftig sind.</p>
<p>Die Keyword-Analyse zeigt auf, welche Suchbegriffe zum Thema passen und geeignet sind. Hier muss eine gute Balance zwischen Häufigkeit der Suchanfrage und der bestehenden Konkurrenz gefunden werden, sonst verschwindet der Text in den unendlichen Weiten des Internets und wird nicht wahrgenommen.</p>
<p>Dann kann es erst mit dem Schreiben losgehen. Du siehst, Schreiben ist nicht nur Schreiben. Eine faire Bezahlung eines Texters darf also nicht nur auf die Worte reduziert werden.</p>
<h3>Geeignete Zwischenüberschriften</h3>
<p>Wenn ich mir heute Texte in den Google-Nachrichten ansehe, fällt mir eines auf. Reichweite zählt vor Inhalt. Viele Texte nehmen immer wieder von Neuem Anlauf. Soll heißen, ein Thema wird immer und immer wieder angeteasert. Die Info ist stets die gleiche. Die Wortwahl variiert ein wenig. Am Schluss kommt dann die Auflösung und die ist oft enttäuschend wenig informativ. Solche Texte gehen mir auf den Keks. Oft lese ich sie gar nicht zu Ende, weil ich schon mehrmals das Gleiche gelesen habe.</p>
<p>Das geht aber auch anders. Und hier zählt Klasse vor Masse. Die Lesbarkeit eines Textes leidet nicht darunter, wenn man ein bestimmtes Thema behandelt und die Leser Schritt für Schritt führt. Kurze Absätze mit Zwischenüberschriften helfen bei der Orientierung. Die Balance zwischen aktiven und passiven Sätzen trägt zu einem guten Lesefluss bei. Und ein fachliches Thema in einfacher Terminologie mit praxisnahmen Beispielen untermalt; das kann sogar Spaß machen.</p>
<p>Um das zu erreichen, schreibe ich erst einmal darauf los. Dabei achte ich noch nicht auf die Struktur, sondern brauche erstmal einen Grundtext, den ich später verfeinern kann. Danach lasse ich das Ganze erstmal sacken und mache etwas anderes. Die Gedanken müssen vom Thema weg, damit ich den Rohtext später unvoreingenommener lesen kann. Jetzt lese ich nämlich nicht als Autor, sondern als interessierter Leser. Dabei stelle ich sehr schnell fest, wenn ich noch an der Reihenfolge, an den Überschriften, Bildern und Formulierungen arbeiten muss.</p>
<p>Zum Schluss schicke ich den Text zum Auftraggeber zur Korrektur oder Freigabe. Wenn letzte Änderungswünsche des Auftraggebers umgesetzt wurden, veröffentliche ich den Text auf den gewünschten Plattformen, führe das SEO durch und damit ist der Auftrag fertig. Damit kann die Bezahlung des Texters erfolgen.</p>
<p>Aber auch das ist nicht die ganze Wahrheit.</p>
<h3>Mit der Überschrift steht und fällt die Aufmerksamkeit</h3>
<p>Ein professioneller Texter ist viel mehr als nur ein Schreiberling. Ein richtig guter Texter ist ein Wortakrobat, ein Virtuose auf der Tatstatur. Ihm oder ihr fallen Wörter und Sätze ein, die anderen nie eingefallen wären. Warum? Weil es das tägliche Brot ist! Das Hirn baut sich permanent um. Das weiß man aus der Hirnforschung. Je nach Beanspruchung vernetzt es sich neu. Und wer täglich mit Worten umgeht, wird mit der Zeit sehr gut darin. Die Überschrift entscheidet, ob der Text Aufmerksamkeit erregt oder nicht. Ist die Überschrift Schrott, wird der beste Text nicht wahrgenommen. Deshalb braucht auch eine gute Überschrift ihre Zeit bis zur Reife.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist die Werbung. Der richtige Werbeslogan kann über Erfolg und Misserfolg einer Marke entscheiden. Diesen Slogan findest Du nicht in ein paar Minuten. Das braucht Zeit, das braucht Hirnschmalz ohne Ende und Ideen aus allen Richtungen. Werbefirmen lassen sich Slogans gut bezahlen. Sie bestehen oft nur aus wenigen Worten. Aber sie können Berge versetzen, das Meer teilen oder die Sonne verdunkeln – wenn Du mir diese Metaphern an dieser Stelle erlaubst. Kann man so einen Slogan mit einem Preis pro Wort fair abrechnen?</p>
<h3>Bezahlung eines Texters als Unternehmer</h3>
<p>Manchmal rechne ich auch nach Worten ab. Dann aber fair und nicht für einen oder zwei Cent pro Wort. Meine Arbeit muss auch wertgeschätzt werden, sonst kann ich es lassen. Deswegen verstehe ich nicht, wie Menschen ihr Talent so weit unter ihrem Wert auf den Textbörsen anbieten. Oft sitzen dort sehr talentierte Autoren. Trotzdem geben sie sich mit einem Lohn zufrieden, der ihren Aufwand niemals decken kann. Für mich grenzt das an freiwillige Sklaverei.</p>
<p>Vielleicht reicht es ihnen, weil sie gern schreiben, weil es ein Hobby ist und weil sie so mit ihrem Hobby etwas nebenbei verdienen können. Dann haben sie aber einen Haupterwerb und sind nicht auf einen fairen Lohn für ihre Arbeit angewiesen.</p>
<p>Ein Unternehmer, der vom Schreiben lebt, muss andere Maßstäbe haben. Ich schreibe sehr viel und nach vielen Jahren immer noch sehr gern. Neben dem Erstellen von Websites und anderen Medien ist das Schreiben ein Hauptpfeiler meines Lebensunterhalts. Und das Gute ist, dass ich mit jedem Tag erfahrener werde, mehr Wissen habe und überhaupt immer besser werde. </p>
<p><img decoding="async" src="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-243x300.jpg" alt="Michael Sielmon" width="243" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1375" srcset="https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-200x247.jpg 200w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-243x300.jpg 243w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-400x494.jpg 400w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-600x741.jpg 600w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-768x948.jpg 768w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon-800x988.jpg 800w, https://design-sielmon.de/wp-content/uploads/2021/02/Michael-Sielmon.jpg 810w" sizes="(max-width: 243px) 100vw, 243px" />Ich rechne meine Texte meist pauschal ab. Ich kenne die Arbeit, die dahintersteht und weiß, wieviel Zeit ich dafür einsetze. Dann kalkuliere ich einen fairen Preis. Schließlich möchte ich gern auch Folgeaufträge bekommen. So funktioniert das in der Regel. Wenn ich als Ghostwriter ein Buch schreiben soll, ist es etwas schwieriger. Der Arbeitsaufwand wird schwerer kalkulierbar, je größer der Auftrag wird. Deshalb ist es schwierig, einen verbindlichen Kostenvoranschlag abzugeben. Aber das ist halt das unternehmerische Risiko. Ich kalkuliere und wenn ich mich verkalkuliere, ist das mein Problem. Wenn Folgeaufträge hereinkommen, passt es dann irgendwann wieder. Alles wird gut.</p>
<p>Wenn man sich das alles vor Augen führt, ist die Zusammenarbeit mit einem Unternehmer für einen Auftraggeber sehr komfortabel. Es gibt einen Auftrag, der wird ausgeführt und abgerechnet. Ende aus, Mickey Maus. </p>
<p>Ein angestellter Texter muss die gesamte Zeit beschäftigt sein, damit er sich rentiert. Ein Gehalt muss erstmal durch genug Arbeit gerechtfertigt werden. Ein Freelancer mit einem Stundensatz von 60 bis 80 Euro erscheint dagegen wie ein Schnäppchen.</p>
<p>Wenn es also mal wieder um die Bezahlung eines Texters geht, dann bedenke all das, was Du jetzt gerade gelesen hast. <a href="https://design-sielmon.de/" rel="noopener" target="_blank">Ein Text ist nie nur ein Text.</a></p>
<p>Bildrechte: <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&#038;q=Bernd+Liebl%2C+Magdeburg" rel="noopener" target="_blank">Bernd Liebl, Magdeburg</a></p>
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