Ein freundliches Hallo aus dem Fürstentum Liechtenstein,

ich begrüße Sie herzlich zu unserem ProService-Verkaufsimpuls. Mit diesem Newsletter möchten wir, die Vertriebsleitung der ProService AG, Ihnen regelmäßig Informationen und anwendbare Strategien an die Hand geben, die Sie in Ihrem täglichen Geschäft unterstützen können.

Bei uns hat es in der letzten Zeit einige Neuerungen gegeben. Angefangen mit unserem neuen Internetauftritt unter >> proservice.li, neuen Anträgen (alte Anträge werden nur noch bis zum 31.03.2021 angenommen), einem Gesprächsprotokoll für Ihre persönliche Dokumentation bis zu neuen Flyern und einer neuen Unternehmensbroschüre.

Sind Sie auf unserer Website schon als Geschäftspartner registriert? Wenn nicht, können Sie das jetzt gern nachholen unter Partner-Login / >> Partner-Registrierung. Vervollständigen Sie nach der Registrierung bitte Ihr Benutzerprofil. Dadurch werden bei Bestellungen sofort Ihre Daten übernommen. Als unser Geschäftspartner erhalten Sie Zugriff auf unseren Partnerbereich mit Downloads, zusätzlicher Vertriebsunterstützung und der Möglichkeit, unsere Druckstücke zu ordern.

Doch das ist nicht alles. Wir bieten Ihnen auch die Möglichkeit, sich über Webinare weiterzubilden und umsetzbare Verkaufs-Tipps zu erhalten. Außerdem gewähren wir unseren Geschäftspartnern Zugriff auf unsere Vertriebsdatenbank (VIS) mit Ihrem Kundenbestand und tagesaktuellen Daten.

Im Downloadbereich finden Sie zahlreiche Hilfen, Musterauszüge, Musteranträge, Ausfüllanleitungen, Produkterläuterungen und andere Dokumente für Ihre tägliche Arbeit. Dieser Bereich erscheint automatisch, nachdem Sie sich mit Ihren Zugangsdaten eingeloggt haben.



Mit dem Edelmetall-Rechner (erscheint unter Preisvorteil, wenn Sie eingeloggt sind) können Sie Ihre Interessenten online rechnen lassen, welche Preisvorteile es gibt, mit der ProService zu großen Barrengrößen Edelmetalle zu kaufen.

Nutzen Sie diese Möglichkeiten in Ihrer täglichen Arbeit. Sie werden sehen, dass es sich für Ihre Interessenten und auch für Sie lohnt.

Verkaufsimpuls: Vorteile der Lagerung in der Schweiz

Top 1: Krise in der Lebensversicherungsbranche

Die Versicherer haben Probleme, ihre Garantieversprechen zu erfüllen. Die Lebensversicherer müssen die Kundengelder gesetzeskonform anlegen. § 124 - Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) schreibt vor, in sichere Anlagen zu investieren. Das sind in hohem Maße die Staatsanleihen und die werfen keine Zinsen mehr ab.

Mittlerweile droht die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin Anbietern das Neugeschäft zu untersagen, sollten diese in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Angesichts der CAC-Klausel sind Staatsanleihen auch nicht mehr sicher. Wo sollen die Lebensversicherer noch Erträge für ihre Kunden erzielen?

Doch es wurde schon lange für den Fall der Fälle vorgesorgt. In >> § 314 VAG (ehemals § 89 VAG): Zahlungsverbot; Herabsetzung von Leistungen wird festgelegt, dass die Kunden mit Leistungseinschränkungen rechnen können, trotzdem zur Beitragszahlung weiter verpflichtet sind.

Top 2: CAC-Klausel stellt Anleihebesitzer schlecht

Im Dezember 2001, nach dem Staatsbankrott Argentiniens, wurde die sogenannte >> CAC-Klausel (kollektive Handlungsklausel) eingeführt. Sie fand ihren Ursprung aufgrund fehlender Regelwerke für Staatsinsolvenzen. Bei Staatsinsolvenzen folgten immer wieder schwierige Verhandlungen des Schuldnerstaates mit seinen atomisierten Anleihegläubigern. Deshalb wurde die CAC-Klausel geschaffen, um die Möglichkeiten der Durchsetzung von Ansprüchen zu erschweren.

Seit 2013 ist die CAC-Klausel Bestandteil aller europäischen Staatsanleihen. Staaten können seither die Rückzahlung von Schulden verweigern, selbst wenn der einzelne Gläubiger dem nicht zustimmt. Damit kann jeder Besitzer von Staatsanleihen auf diese Weise gegen seinen Willen enteignet werden.

Top 3: Investmentfondsanteile brauchen nicht zurückgenommen werden

Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) legt in >> § 98 - Rücknahme von Anteilen, Aussetzung, Absätze 2 und 3 fest, dass Kapitalverwaltungsgesellschaften die Rücknahme von Fondsanteilen verweigern bzw. aussetzen dürfen (oder auf Anordnung der Aufsicht aussetzen müssen), wenn außergewöhnliche Umstände vorliegen.

Als Sahnehäubchen obendrauf werden diese Umstände nicht näher definiert. Damit haben die Entscheidungsträger einen großen Ermessensspielraum. Wir haben hier einen „Notausgang“ für Beteiligungsunternehmen (AIF-Fonds) und Investmentfondsgesellschaften (KAAGen) für den Fall einer wirtschaftlichen Schwierigkeit.

Top 4: Berücksichtigungsfähige Verbindlichkeiten

Am 01.01.2015 tragt das „>> Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG)“ in Kraft. Mitbekommen hat man das nicht, aber das ist bei solchen Dingen keine Seltenheit. Der Staat wird hier nicht zur Rettung von Banken herangezogen.

Vielmehr liest man von „berücksichtigungsfähigen Verbindlichkeiten“. Gemeint sind die Gelder auf den Konten. Die Kunden einer Bank, die ihr Geld auf Konten einzahlen, wandeln dieses Geld in eine Forderung um. Der Kunde wird Gläubiger der Bank. Wenn also die Bank insolvent wird, können die Kunden der Bank mit ihren Bankguthaben zur Sanierung oder Rettung herangezogen werden.

Top 5: Vermögensabgabe

Seit Frühjahr 2020 flammt in der Regierung immer wieder eine >> Diskussion über eine Vermögensabgabe auf. Die Linke will gern eine Vermögensabgabe für Guthaben über 100.000 Euro durchsetzen. Bisher ist daraus noch nichts geworden. Allerdings ist die Situation des Staates jetzt, ein Jahr später ziemlich angespannt. Viele Unternehmenspleiten mindern die Steuereinnahmen. Dagegen sind die Ausgaben aufgrund der Corona-Hilfen gewaltig. Das Defizit ist episch. Es stehen Wahlen an und niemand will so ein unpopuläres Thema jetzt befeuern. Warten wir mal bis nach den Wahlen ab. Vielleicht wird dann das Thema Vermögensabgabe auch für die anderen Parteien attraktiver.

Lösung: Die Schweiz gehört nicht zur EU

Die Verwahrung von Werten wie Edelmetallen in der Schweiz gewährt Schutz gegen solche Enteignungsszenarien, da sich die Schweiz außerhalb des Rechtsbereiches Deutschlands und der EU befindet. Mit der Investition in Edelmetalle schützt Ihr Kunde seine Ersparnisse nicht nur vor Auswirkungen der Inflation, sondern auch vor unliebsamen Zugriff durch Behörden. Die Schweiz ist traditionell für die Sicherung von Vermögen erste Adresse.


>> Bitte zeigen Sie uns hier noch an, wie wir sie noch besser unterstützen können.


Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Heckmann
ProService Vertriebsleitung

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Fürstentum Liechtenstein

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